Liebe auch an Regentagen

Rezi von Heike

Autor: Robyn Carr

Verlag: Ullstein Verlag

Format: Print ,364 Seiten

Genre: Roman

Klappentext:

An ihrem vierundzwanzigsten Hochzeitstag trifft Lauren eine folgenschwere Entscheidung. Sie verlässt ihren kontrollsüchtigen Ehemann und wagt den Neuanfang in einem kleinen Haus auf Alameda Island. Denn schon seit Jahren gab es in ihrem Leben nur einen einzigen Ort, an dem sie sich sicher gefühlt hat: ihren geheimen Garten.

Doch die Trennung gestaltet sich mehr als schwierig, denn ihr Mann will seine perfekte Ehefrau zurück und die gemeinsame Tochter wirft ihr vor, die Familie zu zerstören. Um Kraft zu tanken verbringt Lauren immer wieder Zeit im Garten und lernt dort den erfolgreichen Landschaftsarchitekten Beau kennen. Mit seiner Hilfe beginnt sie, an sich zu glauben und für ihr Glück und die Liebe zu kämpfen, die ihr zustehen.

Fazit: ❤❤❤❤❤

Lauren hat viel Mut bewiesen, indem sie endlich den Mut gefunden hat sich von ihrem Mann zu trennen, der sie nie als eine Frau auf Augenhöhe gesehen hat.
Da Brad aus einer vermögenden Familie kommt ist er der Meinung, dass er sich alles erlauben kann und notfalls mit Geld alles wieder richten kann.
Brad sieht gar nicht die Notwendigkeit nach Lauren ihrem empfinden zu handeln, sondern entscheidet so wie es ihm passt. Auch mit dem Freundeskreis. Ausser ihrer Schwester hat Lauren kaum eigene Freunde. Bis sie Beau im Kirchen Garten kennen lernt. Sie sind sich sehr sympathisch und Lauren kann sich Rat bei Beau holen, weil er sein gegenüber zuhört. Was Lauren die ganze Zeit in ihrer Ehe vermisst hat.
Auch das die Kinder sehr unterschiedlich reagieren, als sie von der bevorstehenden Trennung der Eltern erfahren. Die eine Tochter ist nur auf die materielle Zuwendung ihres Vaters aus, die andere Tochter gibt zu verstehen, dass man schon länger gemerkt hat was Brad für ein Spiel spielt.

Die Autorin hat die beiden Protagonisten gut beschreiben, das man mit ihnen lachen, weine möchte . Sie trösten ebenso wachrütteln möchte.

Daher von mir eine klare Leseempfelung. Trennungen sind nun mal alltäglich geworden. Und man soll sich nicht unterkriegen lassen.

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